Montag, 17. Februar 2014

Haferflocken zum Frühstück

- Haferflocken kann man einfach nur mit kochendem Wasser übergießen, Prise Salz, fertig.
 
- Nach den 5 Elementen, nicht mit Milch mischen, denn Milch wirkt verschleimend, auskühlend und ist für Erwachsene nicht bekömlich. Wer es genauer wissen will, lese es in Büchern über die 5 Elemente nach.
 
 - Ich empfehle es, die Haferflocken kurz zu kochen:
 
- scharf: Haferflocken in den Topf und 1-2 Minuten rühren 
- salzig: Wasser dazu, Prise Salz - kurz kochen
- sauer: geriebene Äpfel - einige Minuten kochen
- bitter: Curcuma, Walnüsse
- süß: Honig, evtl. Sahne, Zimt

Warum sind Haferflocken gesund? 

Haferflocken sind gut für den Magen. Laut Ciesielska (5 Elemente) entstehen 90 % aller Erkrankungen im Magen. Magen-Milz-Meridian ist für Steuerung der Säfte zuständig. Ist der Magen ausgekühlt, entstehen schlechte Säfte.
Warum kommt es zur Auskühlung des Magens? Weil wir nicht genug warme Speisen zu uns nehmen.
Wieviel Mahlzeiten sollen warm sein? Am besten alle drei, vor allem in Winter.
Nicht gut sind Produkte, die zum Element Holz mit der Geschmacksrichtung sauer sind, also Milchprodukte wie Käse, Joghurt, Milch sowie Salate, Tomaten, Essig, Hähnchen usw.
Nicht gut sind auch Produkte, die zum Element Wasser mit der Geschmacksrichtung salzig gehören, denn sie kühlen stark aus. Also wir vermeiden Salz, Schweinefleisch, kaltes Wasser usw.
Nicht gut sind Produkte, die schlechte Säfte produzieren, wie Süßigkeiten (Zucker, Kuchen, Schockoriegel, süße Sprudel usw.) oder Weizenmehl.
 
Was ist gut?
  1. Vollkorngetreide und Gemüse
  2. warme Mahlzeiten und warme Getränke, am besten Kräutertees
  3. alle Geschmacksrichtungen, in einer bestimmten Reihenfolge
Haferflocken (Vollkorn) gehören zu der Gruppe der gesunden Nahrungsmittel "Vollkorngetreide" und wirken positiv auf den Magen, also auf das Organ, welches nach den 5 Elementen die Ursache Nr. 1 für 90 % aller Erkrankungen ist. Tun wir dem Magen etwas Gutes und vermeiden Produkte, die schädlich wirken, so tun wir viel für unsere Gesundheit.
Hafer ist auch ein gutes Nervenmittel, stärkt die Nerven und beruhigt. Es ist ein Antidepressivum, stärkt das Immunsystem, leitet Gifte aus, wärmt, ist gut für die Nieren, Herz, Magen, Milz. Es ist leicht verdaulich und enthält gute Mineralstoffe und viel Eiweis.
   
Ein anderes Rezept für Frühstück:
Reis (natürlich Vollkorn oder Basmatti) mit Gemüsebrühe übergießen. Man kann einen großen Topf mit Gemüsebrühe kochen, und die Brühe in Gläser füllen und ab in den Kühlschrank. Jeden Tag eine Portion rausnehmen.
Auch Reis kann man für mehrere Tage vorbereiten.
 

Freitag, 14. Februar 2014

Kartoffelcurry

Olivenöl
darin Zwiebel anbraten
Tomaten hinzufügen
und verschiedene Gewürze (Zimtstangen, Ingwer, Knolauch, Chilli, Curcuma, Curry, eventuell Harissa)
,

Kartoffeln ca. 13 Minuten kochen (sie sollen nicht zu weich sein)

 
Kartoffeln in dem Gemüse kurz braten (ca. 3-5 Minuten)
Zum Schluß mit Lauchzwiebeln bestreuen.

Warum ist das Gericht gut?

1. Es ist vegetarisch
2. Trennkost - Kohlenhydrate
3. Es ist basich (Gemüse und Kartoffeln)
4. Nach den 5 Elementen
- Feuer: heiße Pfanne
- Erde: Öl
- Metall: Zwiebel, Knoblauch, Zimtstange, Ingwer, Chilli
- Wasser: Salz
- Holz: Tomaten

- Feuer: Curcuma (Curry und Harissa sind gemischte Gewürze - man kann hier zufügen oder bei Metall)
- Erde: Kartoffeln
- Metall: Lauchzwiebel

Dienstag, 11. Februar 2014

5 x am Tag Obst oder Gemüse

Warum wir Obst und Gemüse essen sollen? Man weiß es: Obst und Gemüse sind gesund. Manchen fällt es leicht, zu Obst und Gemüse zu greifen, manchen dagegen sehr schwer. Was helfen könnte, ist:
  • ich motiviere mich - wie? Indem ich mir etwas bewußt mache, z.B. warum das gut für mich ist. Leidet jemand an Erkrankungen wie Asthma, Allergien, Neurodermitis, könnte man mal ausprobieren, wie sich eine gesunde Darmflora auf den Zustand der Erkrankung auswirkt. Der Zusammenhang wird hier erklärt: 5 x am Tag
  • Wollen wir etwas Neues lernen, ist es meist wichtig, sich neue Gewohnheiten anzueignen, die später automatisch ausgeführt werden wie Zähneputzen. Also machen wir uns einen Plan, den wir konseqeuent einen Monat lang befolgen. 
  • Plan - ein Vorschlag
  1. morgens: eine Schüssel mit Sauerkraut
  2. zwischen Frühstück und Mittagessen eine Möhre knabbern 
  3. mittags: Salat oder Gemüse zu Fleisch oder Getreide bzw. Kartoffeln 
  4. nachmittags: eine Mandarine
  5. abends: gedünstetes Gemüse zu Fleisch oder Getreide, z.B. Zucchini in Spagetti mit Hackfleisch

Zucchini in Spagetti mit Hackleisch
Also: 5 x Obst oder Gemüse
  1. Sauerkraut
  2. Möhre
  3. Mandarine
  4. Salat
  5. Zucchini
Am besten machen wir uns ein Menü und tragen diese Produkte in unseren Kalender ein. 
Dann trainieren wir die neuen Gewohnheiten einen Monat lang, bis sie uns ins Fleisch und Blut übergegangen sind.

Nach einem halben Jahr vergleichen wir den Gesundheitszustand, ob sich etwas verändert hat. Dazu ist es ratsam, die Beschwerden zu Beginn der Ernährungsumstellung einzutragen mit einer Skala von 1-10. Bei Hauterkrankungen ein Bild machen, wie die Haut aussieht. (Ort, z.B. Arm, Verfährbungen, Größe).